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Krankengymnastik

passives Bewegen
Der Leitsatz beim passiven Bewegen lautet:
„Der Therapeut macht alles, der Hund macht nichts!“

Der Hund liegt entspannt in stabiler Seitenlage und der Therapeut führt gezielte Gelenkbewegungen in Form von Beugen und Strecken aus. Durch das passive Bewegen wird die Gelenkbeweglichkeit erhalten oder wiedererlangt. Die gelenkumgebenden Strukturen werden angeregt und es entsteht eine leichte Dehnung der beteiligten Muskulatur.

Das passive Bewegen ist auch Bestandteil meiner hundephysiotherapeutischen Befundung beim ersten Termin.


aktives Bewegen
Der Leitsatz beim aktiven Bewegen lautet:
„Der Hund macht alles, der Therapeut macht nichts!“

Da der Therapeut den Hund bei diesen Übungen zu bestimmten, kontrollierten Bewegungen auffordert, ist dieser Leitsatz eigentlich nicht ganz richtig.
Die Übungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und variabel. Auch der Besitzer kann diese Übungen nach Anleitung im Hausaufgabenprogramm sehr gut durchführen.
Ziel des aktiven Bewegens ist, dass der Hund wieder lernt, seinen Bewegungsapparat in der richtigen Art und Weise zu belasten.
 

stabilisierende Übungen
Der Leitsatz beim Stabilisieren lautet:
„Hund und Therapeut sind gleichermaßen aktiv!“

Durch gezielte Übungstechniken an der Gliedmaße oder der Wirbelsäule reagiert der Hund mit der entsprechenden Gegenreaktion bzw. einem Gegendruck. Dadurch wird die jeweils angesprochene Muskulatur mobilisiert und der normale Muskelgrundtonus wiederhergestellt. Ziel der stabilisierenden Übungen ist ein Muskelaufbau, das Beüben von Belastungsphasen, die Koordination, das Gleichgewicht und das gleichmäßige Belasten aller Gliedmaßen.

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